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Implantierter Defibrillator (ICD): Implantation, Nachteile, Alltag und Defi-Weste

⏱ 12 Min. LesezeitKategorie: Themen-RatgeberAktualisiert: 16.09.2026
Implantierter Defibrillator (ICD): Implantation, Nachteile, Alltag und Defi-Weste
Kurz beantwortet: Ein implantierter Defibrillator (ICD) ist ein kleines Gerät unter der Haut, das den Herzrhythmus dauerhaft überwacht und lebensbedrohliche Rhythmusstörungen mit schnellen Impulsen oder einem Stromstoß beendet. Eingesetzt wird er meist in örtlicher Betäubung unterhalb des Schlüsselbeins. Zu den möglichen Nachteilen zählen Infektionen (etwa 1 bis 3 Prozent), Probleme mit den Sonden und unnötige Schocks. Die Defibrillator-Weste ist eine vorübergehende, von außen getragene Lösung. Ob ein ICD sinnvoll ist, entscheiden Ärztin oder Arzt im Einzelfall.

Wer „Defibrillator“ hört, denkt an den Kasten an der Wand. Viele Menschen tragen ihn aber im Körper: Rund 20.000 implantierbare Defibrillatoren wurden laut Deutscher Herzstiftung 2021 in Deutschland neu eingesetzt. Dieser Beitrag erklärt, wie ein ICD funktioniert, wie die Implantation abläuft, welche Nachteile und Einschränkungen es gibt und was eine Defibrillator-Weste ist.

Zusammengestellt vom Vertriebspartner Steinbach & Gaukel – Vertrieb der Marke aluderm® / W. Söhngen GmbH. Die vorgestellten Geräte sind MDR-konform; der aluderm-AED A2 wird mit 8 Jahren Hersteller-Garantie geliefert. Die Geräte sind zum Kauf und zur monatlichen Miete erhältlich; Wartung und Service erbringen wir gemeinsam mit unserem Partner TÜV SÜD.
Fachlich zusammengestellt für die Praxis · zuletzt aktualisiert 09/2026 · ersetzt keine medizinische Beratung.

Wichtiger Hinweis: Steinbach & Gaukel vertreibt keine implantierbaren Defibrillatoren und keine Defibrillator-Westen – unser Thema ist der Laien-AED. Dieser Beitrag fasst allgemein zugängliche Informationen der Deutschen Herzstiftung, von gesundheitsinformation.de (IQWiG), der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und von Universitätskliniken zusammen. Er ersetzt keine ärztliche Beratung: Ob ein ICD infrage kommt, welches System passt und welche Regeln für Sie gelten, klären Sie bitte mit Ihrem kardiologischen Team.

Was ist ein ICD und wie funktioniert er?

ICD steht für implantierbarer Kardioverter-Defibrillator. Das Gerät ist nach Angaben der Deutschen Herzstiftung höchstens etwa fünf Zentimeter groß und rund einen Zentimeter dick. Es überwacht die Herztätigkeit ununterbrochen und speichert Rhythmusdaten ähnlich wie ein Langzeit-EKG; eine Fernüberwachung über Telefonnetz oder Internet ist möglich.

Erkennt der ICD eine lebensbedrohliche schnelle Rhythmusstörung, reagiert er in zwei Stufen: Zuerst versucht er es mit einer Überstimulation (antitachykardes Pacing) – mehreren schnellen Impulsen, die Betroffene oft gar nicht spüren. Wirkt das nicht oder liegt Kammerflimmern vor, gibt er einen Schock ab.

Der Unterschied zum Herzschrittmacher: Ein Schrittmacher behandelt nur einen zu langsamen Herzschlag. Ein ICD behandelt zu schnelle, gefährliche Rhythmen und hat in den meisten Bauformen zusätzlich eine Schrittmacherfunktion. Eine ausführliche Gegenüberstellung aller Gerätearten bietet Defibrillator, AED, ICD und Herzschrittmacher.

Einkammer-, Zweikammer-, CRT-D und S-ICD

Je nach Erkrankung kommen verschiedene Systeme zum Einsatz. Der Einkammer-ICD arbeitet mit einer Sonde in der rechten Herzkammer, der Zweikammer-ICD mit einer zusätzlichen Sonde im Vorhof. Der CRT-D kombiniert den Defibrillator mit einer Resynchronisationstherapie bei Herzschwäche.

Beim subkutanen ICD (S-ICD) liegen Gerät und Sonde vollständig unter der Haut; kein Kabel führt durch die Venen ins Herz. Dadurch entfallen nach Angaben der Universitätsmedizin Mannheim Risiken wie schwere Sondeninfektionen, Sondenbrüche oder Venenverschlüsse. Die Deutsche Herzstiftung nennt als Nachteile eine höhere Schockenergie, ein größeres Gerät und das Fehlen der Schrittmacherfunktion.

Wer bekommt einen ICD?

Man unterscheidet zwei Situationen. Bei der Sekundärprävention haben Menschen bereits eine lebensbedrohliche Rhythmusstörung überlebt, ohne dass eine behebbare Ursache wie ein Kaliummangel vorlag. Bei der Primärprävention soll der ICD einem ersten Ereignis vorbeugen – etwa bei koronarer Herzkrankheit mit deutlich eingeschränkter Pumpfunktion, frühestens 40 Tage nach einem Herzinfarkt, oder bei anderen Herzerkrankungen mit einer Auswurfleistung unter 30 bis 35 Prozent. Weitere Gruppen sind Menschen mit Kardiomyopathien, entzündlichen Herzmuskelerkrankungen oder erblichen Rhythmusstörungen.

Die Entscheidung trifft immer das ärztliche Team nach individueller Abwägung. Die Angaben hier dienen nur der Orientierung.

ICD-Implantation: So läuft der Eingriff ab

Die Implantation erfolgt in der Regel in örtlicher Betäubung, meist mit einem Beruhigungsmittel; auf Wunsch ist laut gesundheitsinformation.de auch eine kurze, leichte Narkose möglich. Über einen etwa vier Zentimeter langen Hautschnitt unterhalb des Schlüsselbeins werden die Sonden unter Röntgenkontrolle über eine Vene ins Herz geschoben; das Gerät selbst liegt unter der Haut oder unter dem Brustmuskel. Die Uniklinik Köln gibt die Dauer mit etwa 45 Minuten an und nennt eine Entlassung am Folgetag nach Röntgen- und Gerätekontrolle als möglich – der Aufenthalt hängt aber von der Klinik und vom Einzelfall ab.

Nach dem Eingriff werden bei normaler Heilung die Fäden nach etwa zehn Tagen gezogen. Die Uniklinik Ulm empfiehlt, den Arm auf der Geräteseite etwa zwei Wochen nicht über Brusthöhe zu heben; maßgeblich sind die Vorgaben der eigenen Klinik. Betroffene erhalten einen ICD-Ausweis, den sie immer bei sich tragen sollten.

Zur Nachsorge gehören regelmäßige Kontrollen, in Ulm etwa nach einem und nach drei Monaten, danach halbjährlich. Dabei wird der Speicher ausgelesen – aufgezeichnete Rhythmusstörungen, Batteriestand, mögliche Fehlfunktionen – und das Gerät bei Bedarf neu programmiert.

Mögliche Nachteile und Risiken

Ein ICD kann Leben retten, ist aber ein Eingriff mit Risiken und bringt Einschränkungen mit sich. Die wichtigsten Punkte aus den Quellen im Überblick:

Nachteil / RisikoEinordnungQuelle
Infektionbei etwa 1–3 % nach der Implantation; meist muss das System entfernt werden, auch späte Infektionen sind möglichDeutsche Herzstiftung
Komplikationen beim Eingriffz. B. Blutung, Lungenverletzung, verrutschte Sonde; im Patientenblatt zur Herzschwäche bei etwa 2 von 100 Personengesundheitsinformation.de; Patientenblatt BÄK/KBV 2018
SondenproblemeSondendefekte und abgenutzte Isolierung sind möglich; eine zusätzliche Vorhofsonde erhöht das Risiko für BrücheUniklinik Ulm; Deutsche Herzstiftung
Unnötige (inadäquate) Schockshäufigste unerwünschte Wirkung; Auslöser können harmlose Rhythmusstörungen, Vorhofflimmern oder Messfehler der Sonden seinDeutsche Herzstiftung
SchockerlebnisSchocks können unangenehm bis schmerzhaft sein; bei mittelschwerer Herzschwäche erleben etwa 30 von 100 im Lauf der Zeit mindestens einenPatientenblatt BÄK/KBV 2018
Psychische BelastungAngst vor Schocks, Vermeiden von Anstrengung; wiederholte Schocks können zu Depressionen führengesundheitsinformation.de; Deutsche Herzstiftung
AggregatwechselBatterie hält im Durchschnitt etwa 5–10 Jahre; dann wird das Gerät getauscht und an die vorhandenen Sonden angeschlossenDeutsche Herzstiftung; gesundheitsinformation.de
MRTnur mit dafür zugelassenem System und vorheriger UmprogrammierungDeutsche Herzstiftung; gesundheitsinformation.de

Leben mit ICD: Alltag, Sport und Elektronik

Die meisten Alltagsgeräte sind unproblematisch. Die Deutsche Herzstiftung rät, starke Magnetfelder zu meiden – etwa an Transformatoren, Generatoren oder großen Elektromotoren – und kein Lichtbogenschweißen durchzuführen. Das Smartphone sollte auf der dem Gerät gegenüberliegenden Seite getragen und nicht direkt über dem ICD auf die Haut gelegt werden; Vorsicht gilt bei Geräten und Kopfhörern mit starken Magneten. Für induktive Ladestationen nennt gesundheitsinformation.de etwa 10 Zentimeter Abstand, für den Induktionsherd geben die Quellen 25 bis 30 Zentimeter an. Intakte Haushaltsgeräte sowie Hybrid- und Elektroautos gelten als unbedenklich.

An Sicherheitsschleusen sprechen Sie das Personal an und zeigen den ICD-Ausweis; wiederholtes Abtasten mit einem Handdetektor direkt über dem Gerät sollte vermieden werden. Sport ist laut Herzstiftung meist etwa sechs Wochen nach der Implantation wieder möglich; bei Ballsportarten empfiehlt sich ein Polster über dem Gerät, von Kraftsport mit wiederholter Belastung wird eher abgeraten. Die Programmierung kann bei Bedarf an die sportliche Belastung angepasst werden.

Autofahren mit ICD

Für das Autofahren gelten die Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung der Bundesanstalt für Straßenwesen. Sie sehen Fahrpausen vor – je nachdem, ob der ICD vorbeugend oder nach einem überlebten Ereignis eingesetzt wurde, und nach einer Schockabgabe. Nach einer angemessenen Schockabgabe ist laut Deutscher Herzstiftung meist eine Fahrpause von mindestens drei Monaten nötig; danach entscheidet die Kardiologin oder der Kardiologe individuell. Berufe, in denen man Auto fahren muss, sind laut gesundheitsinformation.de mit einem ICD in der Regel nicht möglich.

Bitte beachten: Das Kapitel der Begutachtungsleitlinien zu Herz- und Gefäßkrankheiten wurde überarbeitet; die neue Fassung gilt seit dem 19. August 2026. Welche Frist in Ihrem Fall gilt, klären Sie deshalb unbedingt mit Ihrem kardiologischen Team.

Wenn der ICD einen Schock abgibt

Ein Schock dauert nur einen Augenblick. Bei etwa 8 bis 10 Prozent kommt es dabei laut Deutscher Herzstiftung zu einer kurzen Bewusstlosigkeit. Nach einer Schockabgabe sollte das behandelnde Zentrum informiert werden, damit der Speicher ausgelesen und die Ursache geklärt werden kann; wie genau vorzugehen ist, legt das kardiologische Team im Einzelfall fest. Geht es einer Person schlecht oder wird sie bewusstlos, gilt wie immer: Notruf 112.

Defibrillator-Weste: der tragbare Defibrillator auf Zeit

Die Defibrillator-Weste – fachlich tragbarer Kardioverter-Defibrillator (WCD), bekanntestes Beispiel ist die LifeVest von ZOLL – ist eine vorübergehende, nicht-invasive Lösung. Nach der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie kommt sie zur Überbrückung infrage, etwa bei vorübergehend stark eingeschränkter Pumpfunktion nach einem Herzinfarkt, bei einer Herzmuskelentzündung, nach einer Bypass-Operation mit unklarer Erholung oder nach der Entfernung eines infizierten ICD. Voraussetzung ist, dass die Weste durchgehend getragen wird; unnötige Schocks treten dabei bei unter einem Prozent auf.

Die Weste liegt direkt auf der Haut und leitet ständig ein EKG ab. Nach Herstellerangaben gibt sie bei einem gefährlichen Rhythmus zunächst Alarm; ist die Person bei Bewusstsein, kann sie den Schock durch gleichzeitiges Drücken zweier Tasten verhindern. Ist sie bewusstlos, gibt die Weste Gel auf die Elektroden ab und schockt automatisch. Die Tragedauer gibt der Hersteller mit etwa 40 Tagen bis drei Monaten an; die DGK-Empfehlung legt sich nicht fest und sieht eine zeitlich begrenzte Anwendung bis zur erneuten Beurteilung vor. Laut dem Branchenverband BVMed steht die Weste im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung und wird in der Regel erstattet; eine ärztliche Verordnung ist nötig. LifeVest ist eine Marke der ZOLL Medical Corporation.

AED, ICD und Defibrillator-Weste im Vergleich

Alle drei Geräte beenden lebensbedrohliche schnelle Rhythmusstörungen mit einem Stromstoß – sie unterscheiden sich darin, wo sie sitzen, wer sie auslöst und wie lange sie im Einsatz sind.

AED (Laien-Defibrillator)ICD (implantiert)Defibrillator-Weste (WCD)
Wo?an der Wand, im Schrank, im Fahrzeugunter der Haut, Sonden meist im Herzenam Körper getragen
Für wen?für jeden Menschen mit Kreislaufstillstandfür die Person, der er eingesetzt wurdefür die Person, der sie verordnet wurde
Wer löst aus?Helfer nach Analyse und Ansage des Geräts (halbautomatisch) bzw. das Gerät (vollautomatisch)das Gerät selbstdas Gerät selbst, sofern der Träger nicht per Tasten abbricht
Dauerdauerhaft am Standortdauerhaft, Aggregatwechsel nach Jahrenvorübergehend
BeschaffungKauf oder Miete durch BetreiberImplantation in der Klinikärztliche Verordnung

Wenn ein Mensch mit ICD zusammenbricht

Auch bei Menschen mit ICD gilt: Reagiert die Person nicht und atmet nicht normal, beginnen Sie mit der Herzdruckmassage, wählen die 112 und setzen einen AED ein. Die Leitlinien des European Resuscitation Council empfehlen, die AED-Elektrode mehr als 8 Zentimeter vom implantierten Gerät entfernt aufzukleben oder eine andere Elektrodenposition zu wählen; das Gerät sitzt meist unterhalb des Schlüsselbeins. Löst der ICD während der Herzdruckmassage aus, können Helfer nach den britischen Leitlinien 2025 einen deutlichen Schlag in den Armen spüren – eine Gefahr für Helfer gilt als gering. Die Wiederbelebung wird fortgesetzt. Den Ablauf mit dem AED zeigt AED richtig anwenden.

Lebenserwartung mit implantiertem Defibrillator

Eine pauschale Antwort gibt es nicht – die Lebenserwartung hängt vor allem von der zugrunde liegenden Herzerkrankung ab, nicht vom Gerät. Für eine bestimmte Gruppe nennt das Patientenblatt von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung zur Herzschwäche (Stand 2018) Zahlen: Von 100 Menschen mit mittelschwerer Herzschwäche starben ohne ICD innerhalb von vier Jahren etwa 29 am plötzlichen Herztod, mit ICD etwa 22. Die Beschwerden der Herzschwäche lindert der ICD dagegen nicht. Der Nutzen hängt zudem von der Patientengruppe ab: In einer Studie mit älteren Menschen mit Herzschwäche senkte ein vorbeugend eingesetzter ICD die Gesamtsterblichkeit nicht, wie das Deutsche Ärzteblatt berichtete. Wie die Abwägung für Sie aussieht, kann nur Ihr ärztliches Team beurteilen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem ICD und einem Herzschrittmacher?
Ein Herzschrittmacher behandelt nur einen zu langsamen Herzschlag. Ein ICD erkennt und beendet lebensbedrohliche schnelle Rhythmusstörungen mit Überstimulation oder einem Schock und hat in den meisten Bauformen zusätzlich eine Schrittmacherfunktion.
Welche Nachteile hat ein implantierter Defibrillator?
Möglich sind unter anderem Infektionen bei etwa 1 bis 3 Prozent, Probleme mit den Sonden, unnötige Schocks, psychische Belastung durch die Angst vor Schocks, ein Gerätewechsel nach einigen Jahren sowie Einschränkungen etwa bei starken Magnetfeldern, beim MRT und beim Autofahren.
Wie lange dauert eine ICD-Implantation?
Die Uniklinik Köln nennt etwa 45 Minuten. Der Eingriff erfolgt meist in örtlicher Betäubung; die Entlassung ist je nach Klinik oft nach kurzer Zeit möglich.
Wie lange hält die Batterie eines ICD?
Laut Deutscher Herzstiftung im Durchschnitt etwa fünf bis zehn Jahre. Dann wird das Gerät in einem kleineren Eingriff getauscht und an die vorhandenen Sonden angeschlossen.
Darf man mit einem ICD Auto fahren?
Privat meist ja, aber nach der Implantation und nach einer Schockabgabe gelten Fahrpausen nach den Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung. Nach einer angemessenen Schockabgabe sind es laut Deutscher Herzstiftung meist mindestens drei Monate. Die konkrete Frist legt das kardiologische Team fest.
Was ist eine Defibrillator-Weste?
Ein tragbarer Kardioverter-Defibrillator, der am Körper getragen wird, den Herzrhythmus ständig überwacht und bei einem gefährlichen Rhythmus nach einem Alarm automatisch einen Schock abgibt. Er wird vorübergehend eingesetzt, etwa zur Überbrückung nach einem Herzinfarkt oder bis zur Entscheidung über einen ICD.
Darf man bei einem Menschen mit ICD einen AED benutzen?
Ja. Reanimation und AED-Einsatz sind auch bei ICD-Trägern richtig. Die AED-Elektrode sollte mehr als 8 Zentimeter vom implantierten Gerät entfernt aufgeklebt werden.

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Quellen & weiterführende Informationen

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische, rechtliche oder betriebsorganisatorische Beratung. Inhaltlicher Stand: 16.09.2026.

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